"Unser Leben ist nicht das, was geschah, sondern das, was wir erinnern und wie wir es erinnern"
Gabriel Garcia Márquez

 

1952 geboren, lebe ich seit über dreißig Jahren in Berlin. In meiner beruflichen Tätigkeit als Medienreferentin, habe ich meine Begeisterung für die Fotografie entdeckt. Besonders in der Natur- und Landschaftsfotografie kann ich meine Ideen verwirklichen.

Bis 2009 habe ich, entgegen dem Trend, ausschließlich mit analogen Spiegelreflexkameras fotografiert. Auch heute greife ich noch gerne auf meine Minolta XD7 zurück. Inzwischen habe ich auch die Vorzüge der digitalen Fotografie schätzen gelernt, wobei ich meine Fotos weitgehend ohne digitale Nachbearbeitung präsentiere.

Meine besondere Leidenschaft gilt der Gegenlichtfotografie, die sowohl in meinen Landschaftsaufnahmen als auch bei meinen Mohnblüten ausdruckstark zur Geltung kommt.

Manchmal ist eine Geschichte mit meinen Bildern verbunden, wie z.B. bei dem Zyklus „Mystische Augenblicke im Hirschberger Tal“, den ich 2013 und 2014 in Stonsdorf/Staniszow und Agnetendorf/Jagniatkow vorstellte.

www.christine-poettker.de/ausstellungen.htm

Seit 2015 begeistere ich mich für die „Malerische Fotografie“
In der Abstraktion das Unsichtbare sichtbar zu machen übt seitdem eine ungeheure Faszination auf mich aus.
Nicht mehr nur die Darstellung als Abbild der Wirklichkeit sondern deren Gegenüberstellung mit der abstrakten Sichtweise eines Gegenstandes ist für mich von Bedeutung geworden.
Auch in der Aquarellmalerei, die ich 2010 begonnen habe, bevorzuge ich eher die abstrakte Darstellung.

Sowohl die Fotografie als auch die Malerei geben mir die Möglichkeit, meine Gedanken und Gefühle auszudrücken und sind nicht mehr aus meinem Leben wegzudenken.